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Bratwurst (muss sein)

Als Bratwurst werden verschiedene Wurstsorten bezeichnet.
Heute versteht man darunter Würste, die zum Braten bestimmt sind oder gebraten wurden.

Unsere frischen Bratwürscht lassen wir in der Fränkischen Schweiz herstellen

3 Fränkische Bratwürscht mit Brot 5,80 €
  mit Sauerkraut oder Kartoffelsalat 7,00 €

   
3 Chili-Bratwürscht mit Brot 5,80 €
  mit Sauerkraut oder Kartoffelsalat 7,00 €

   
Nürnberger Bratwürscht 6 mit Brot und Sauerkraut 7,00 €
  12 mit Brot und Sauerkraut 12,90 €

Zu unseren Fränkischen Bratwürschten
servieren wir frischen "Lieblings Kren".

Saure Bratwürste – "Blaue Zipfel"
eine fränksiche Spezialität


Seit Jahrhunderten werden Bratwürste in einem gut gewürzten
sauren oder süßsauren Sud gegart. Dieses Gericht ist aus der
fränkischen Küche gar nicht mehr wegzudenken. Und wer es einmal probiert hat, wird immer wieder auf diese bekömmliche und delikate Art der Zubereitung zurückkommen.

3 Saure Fränkische Bratwürscht – „Blaue Zipfel“
im Wurzelsud mit Paprika bestäubt, dazu Krustenbrot    7,00 €

Beachten Sie auch unsere täglich wechselnde Speisekarte auf der Nürnberger Alm!

Es ging immer um die Bratwurst!

Ungefähr zwei Millionen Jahre vergingen von der düsteren, bratwurstlosen Ursuppe, dem Anbeginn des Lebens, bis hin zur fränkischen Spezialität, die vakuumverpackt, eingedost, sowie frisch in alle Himmelsrichtungen verschickt oder in vielen Lokalitäten gegessen wird.

Wer auf die ungewöhnliche Idee kam, eine Schweineschulter zu zerkleinern, zu salzen und, traditionell in den Bändel (das ist die Wursthülle) gefüllt, über einem Lagerfeuer zu rösten, ist leider nicht mehr zu erkunden. Wann und wo dieses Kunstwerk zuerst gebraten wurde und welcher Franke sie aß, kann leider auch nur dunkel erforscht werden, aber es war garantiert kein Fürther.

Dieses erste Bratwurstessen der Menschheitsgeschichte zählt zu einer der größten Errungenschaften unserer Art und sollte eigentlich durch einen Feiertag gewürdigt werden.

Vielleicht ist ja nach dem Genuss unzähliger zäher Urtierkoteletts, auf Nürnbergs Hausberg, dem Moritzberg, bei einem Steinzeitkaffeekränzchen, bestehend aus fränkischen Steinzeitdamen, der Sprung von der reinen Nahrungsaufnahme zur Erfindung des guten Geschmacks gelungen. Dadurch wurde „Essen“ mehr als eine Notwendigkeit zum Überleben. Diese Steinzeit-Bratwurst nahm nicht nur das Hungergefühl, sie half auch durch Genuss und Freude an der Speise, ein schweres Leben, bei dem es immer um die Wurst ging, leichter zu ertragen.

Eigentlich logisch, oder? Denn nach neuestem Stand der Wissenschaft hebt schon der Anblick einer fränkischen Bratwurst deutlich die Laune und führt zu einem Zustand völliger Glückseligkeit.

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